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< Schlanke Aufzugtür

Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet über Riedl Aufzüge


In seiner Rubrik "Das Unternehmergespräch" berichtet die FAZ in seiner Ausgabe vom 10. Juni 2013 über Riedl Aufzüge. 

Rüdiger Köhn, Wirtschaftsjournalist und Bayern-Korrespondent der FAZ schreibt über Riedl:

"Da die großen Konkurrenten im Angebot der Standardware unschlagbar sind, richten Andrä und Lochmüller ihr Augenmerk auf individuelle Angebote. Riedl baut jährlich 160 Aufzuganlagen, von denen aber nur ein Viertel Standardware ist." 

Und über die schmale Aufzugtür Liz von Riedl:

"Andrä hat zwei Jahre lang getüftelt und entwickelt. Herausgekommen ist eine Fahrstuhltür, die mit 15 Zentimeter nur halb so dick ist wie normale (Aufzug-)Türen. Liz sucht derzeit ihresgleichen, doch die Konkurrenz ist schon hellhörig geworden."

"Vor allem verkleinert sie in Neubauten den Fahrstuhlschacht um etwa 15 Zentimeter. Was sich banal anhört, hat gerade in heutigen Zeiten des teuren Wohnraums wirtschaftliche Vorteile. Das mögen je Fahrtstuhl nur 0,2 Quadratmeter sein, die sich aber mit der Anzahl der Aufzüge und vor allem der Etagen multiplizieren."

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