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Bayerns Behörden sollen bis 2024 barrierefrei werden


Barrierefreiheit in Bayern bis 2014

Bis 2024 sollen alle öffentlichen Gebäude in Bayern barrierefrei werden.

Riedl Komfortlift

Für öffentliche Einrichtungen, die schnell und unkompliziert die Barrierefreiheit erreichen wollen, ist der Riedl Komfortlift die ideale Lösung.

Die schmale Aufzugtür „Liz“ von Riedl

Die schmale Bauweise der Teleskopschiebetür begünstigt die Barrierefreiheit in Aufzügen.

Feldkirchen, den 15.07.2014 - Rollstuhlfahrer haben es in öffentlichen Gebäuden oft noch immer schwer. In vielen Fällen steht weder Aufzug noch Rampe für sie bereit. Das soll sich innerhalb der nächsten neun Jahre ändern. Die bayerische Staatsregierung möchte zusammen mit den Kommunen die Barrierefreiheit in Kindergärten, Rathäusern, Polizeistationen und anderen öffentlichen Gebäuden flächendeckend anpacken. Unkomplizierte und budgetschonende Lösungen sind jetzt von den Aufzugherstellern gefragt. 

Noch bis in die 1980er Jahre wurde in viele öffentliche Gebäude mit nur wenigen Stock- werken kein Aufzug eingebaut, etwa in kleinere Rathäuser, Pfarrheime oder Gemeindehäuser. Der nachträgliche Einbau eines Aufzugs wurde oft gescheut, weil die Kosten hier in einem ungünstigen Verhältnis zur geringen Nutzerzahl stehen. Durch platzsparende Technik und moderne Baukastensysteme ist die nachträgliche Barrierefreiheit heute einfach und kostengünstig zu realisieren. 

Plattformlifte kommen ohne gemauerten Schacht und Maschinenraum aus

Als Aufzug ohne Schachtkopf und ohne Schachtgrube lässt sich der Komfortlift von Riedl in neue oder bestehende Gebäude einfach und budgetschonend integrieren.

Für öffentliche Einrichtungen, die schnell und unkompliziert die Barrierefreiheit erreichen wollen, ist der Riedl Komfortlift die ideale und auch preiswerte Lösung. Ein gemauerter Schacht und ein separater Maschinenraum sind für den Einbau nicht erforderlich. Anstatt einer Kabine wird eine Plattform in Bewegung gesetzt, das selbsttragende Schachtgerüst besteht wahlweise aus Sandwichplatten oder aus Sicherheitsglas-Paneelen. 

Zwei bis drei Haltestellen sind die optimale Größe für eine Komfortliftanlage im öffentlichen Bereich. Für Behörden oder Kindergärten ist der Riedl Komfortlift daher die ideale Lösung.

Neu gewonnene Barrierefreiheit  durch schmale Aufzugtüren

„Liz“ nennt Riedl seine komplett neue Generation von Teleskopschiebetüren, die sich besonders für Umbau- oder Modernisierung von Aufzügen eignet. Bei einer Aufzugsmodernisierung gewinnt man mit „Liz“ 15 cm Raum in der Tiefe in der Kabine. So finden nach dem Umbau beispielsweise statt bisher 6 Personen gleich 8 Personen im Aufzug Platz und die Grundfläche reicht für einen Rollstuhl mit Begleitperson aus. Mit einer üblichen, dickeren Teleskopschiebetür verschenkt man heute dagegen zu viel kostbaren Raum. 

Da wo jeder Zentimeter zählt, können öffentliche Gebäude mit einer Aufzugtür mit geringerer Türpaketdicke zusätzliche wertvolle Fläche gewinnen. Die komplette Türpaketdicke von „Liz“ inklusive Rahmen und serienmäßiger Edelstahlschwelle misst lediglich 150 mm und entspricht trotzdem den strengen Brandschutzbestimmungen sowie allen vorgeschriebenen Festigkeitsanforderungen, geprüft durch den TÜV. Die schmale Bauweise der Teleskopschiebetür begünstigt die Barrierefreiheit in Aufzügen.

Mehr über den Riedl Komfortlift

Mehr über Riedls schlanke Aufzugtür Liz